Letzte schwere Hürde vor den Osterferien

Es ist das letzte Spiel vor den Ferien in einer bis hier hin beeindruckenden Saison des VfL.

Nach 19 Spieltagen stehen die Bardenberger in der Tabelle der Verbandsliga Nordrhein bei 34:4 Punkten, der Brühler TV liegt mit 32:6 zwei Punkte hinter den Blau-Weißen, womit wir alle Trümpfe in der Hand halten.

Aber 7 Spiele sind noch ein weiter Weg und Ausrutscher können jederzeit passieren, was Brühl letzte Woche beim Tabellenletzten SR Aachen zu spüren bekommen hat. Das sollte auch für uns Warnung genug sein.

Der VfL hat in den letzten Monaten, unbemerkt von den meisten Fans, eine beachtliche Serie hingelegt.

Warum unbemerkt? Weil wir bewusst auf Werbung und Spielberichte verzichtet hatten. Es sollte den Druck, von dem in großen Teilen noch recht jungen Team genommen werden, solange die Mannschaft noch nicht gefestigt ist.

Aber das Team hat in den letzten Wochen einen Entwicklungssprung vollzogen und sich (unbemerkt) an die Tabellenspitze gesetzt. Wir sind fest davon überzeugt, dass wir mit einer gut besuchten Halle zurechtkommen und die Stimmung als positive Energie aufnehmen werden.

Für die Burtscheider geht es in der Tabelle lediglich noch um einen Tabellenplatz im oberen Drittel, allerdings wollen die Gäste zur Osterpause in der Walter-Rütt-Halle noch einmal die Punkte entführen oder den VfL zumindest möglichst lange ärgern.  

Auch wenn unser Lazarett immer größer wird, haben wir mittlerweile einen breiten Kader und einen Willen entwickelt, was Ausfälle kompensieren kann und uns in den Schlussphasen die Punkte eingebracht hatte (Frechen, Wölfe Voreifel und Euskirchen).

Mit dem BTB erwarten wir eine spielstarke Mannschaft, die auch über eine manchmal an der Grenze hart agierenden Abwehr verfügt.

Doch es gab auch Ausreißer: „Die Bandits spielen eine durchwachsene Saison mit Höhen und Tiefen, die sich auch in relativ kurzen Abständen abwechseln können. Man hat in junger Vergangenheit gesehen, wozu sie im Stande sind. Es hängt auch immer davon ab in welcher Besetzung sie auflaufen können.

Wir schauen aber lieber auf uns und beschäftigen uns mit dem Gegner nur am Rande. Das war in den letzten Wochen der Erfolgsgarant und sollte auch unsere Marschroute bleiben.

Anwurf ist Samstag um 18 Uhr. Wir freuen uns auf altbekannte und auch gerne auf neue Gesichter. Hauptsache BLAU-WEISS

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