HC Weiden II – Bardenberg 27:22 (13:10): Der Sieg für die Gastgeber war am Ende verdient, wobei Bardenberg ohne wichtige Stammspieler auskommen musste. Die hochmotivierte HC-Reserve legte mit 4:0 (8.) vor, ehe die Gäste auf 5:7 (15.) verkürzen konnten. Weiden ging mit einer Drei-Tore-Führung in die Kabine. In der zweiten Hälfte gaben beide Teams kämpferisch alles. Zu Beginn nutzte Weiden die technischen Fehler der Gäste und setzte sich auf 21:12 (42.) ab. Bardenberg wurde stärker und die HC-Spieler nervös, so dass die Gäste in der 52. Minute auf 21:22 verkürzen konnten. In dieser kritischen Phase gerieten die Gäste in Unterzahl und Routinier Andreas Havenith sorgte für die Entscheidung, die Hausherren zogen entscheidend auf 26:21 weg. HC-Trainer Philipp Havers lobte sein Team: „Wir haben das gesamte Spiel geführt und dem VfL schon in der ersten Hälfte den Zahn in der Abwehr gezogen. Pascal Schröder hat nicht nur in der Defensive stark zusammen mit Fabian Steins verteidigt, sondern vor allem im Angriff klug Regie geführt.“ VfL-Trainer Daniel Bissmann gratulierte seinem Gegenüber: „Eine kurze, gute Phase von zehn Minuten reicht nicht aus, um ein Spiel gewinnen zu können. Der HC hat völlig verdient gewonnen, auch wenn der Sieg kurz vor Schluss gewackelt hat.“ Bardenbergs Torschützen: Michelmann (6), Westmeier (5), Sevenich (4), Pütz, Strauch, Mertens (je 2), L. Gaipl Quelle:AZ/AN
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